20090123 Qingdao

Hallo Fan Gemeinde,

Der letzte Behandlungstag neigt sich dem Ende zu bevor es morgen wieder zurück in die reale Welt nach Shanghai geht. Dort werde ich dann in den Gesichtern lesen können, ob eine Veränderung während der Wochen eingetreten ist. Hab etwas Angst davor, da ich eben nicht den Leistungstand habe der mir ermöglicht, Nächte um die Häuser zu ziehen. Dennoch bin ich selber zufrieden da er erheblich besser ist als zur Ankunftszeit und ich jetzt das Gefühl habe das die Leistungskurve nach oben zeigt und nicht wie das letzte Jahr nur nach unten. Ich hoffe das ich das Level einige Monate halten kann oder vielleicht sogar mir harter Arbeit (PT) noch etwas verbessern kann. Sofi hat mir heute einen Handtrainer gekauft, damit diese auch sich hoffentlich wieder besser bewegen lassen. Ansonsten kam heute morgen pünktlich die Eistorte und alle haben sich riesig gefreut. Sofi hat die Torte super unter den Beteiligten (Patienten, Krankenschwestern, Doktoren und Translator) aufgeteilt. Habe mit Ryan von Beiki Team noch eine DVD von meinem Behandlungsfortschritt erbeten und von den Therapeuten (Tom) und den Doktoren bekomme ich noch die medizinischen Unterlagen mit weiteren Behandlungsvorschlägen. Abschlußvidio wurde auch noch gedreht, aber es war heute nicht mein bester Tag. Morgen früh holt Sofi erst noch ihren Pass ab aus downtown bevor wir dann gegen 10.00 Uhr zum Flughafen fahren werden. Ich habe noch einige Geschenke vorbereitet, die ich morgen dann verteilen werde. Es werden wohl einige Tränen fließen, da ich auch hier wieder viele tolle und nette Menschen getroffen habe. Erste Anfrage aus USA gab es auch schon, die ich beantwortet habe. Danke für eure Geduld und die lieben tollen Mails dir ihr geschickt habt. Das war eine große Hilfe und ich hoffe die täglichen Berichte haben euch Spass gemacht (mir schon). Nächste Infos dann wieder aus Shanghai, es sei denn jemand will aussteigen. Würde ich mir aber noch gut überlegen, denn es steht ja noch der Grünkohl aus und das Storyboard der Produktionsfirma JUFF.

 

3 comments January 23rd, 2009

Last day for treatment, summary

I got my last (6) IV Injection today and tomorrow I will fly back to Shanghai for 2 weeks before I will return to Germany. I still could keep my muscle power in the legs stable. The hand power becomes not in a bad repair but it also becomes not really better. So I think I have to do more exercises with my hands. The last day’s the fitness increased were not so much then the days before and I guess I reach a target level and it is more hard work to increase more during the next weeks. But I’m still satisfied with this level and if I could hold it for several months I would be happy. Now I feeling the curve of health go up and I find one way to fight against my disease. Without this treatment I think I’m still sitting in a wheelchair now. So if my life and my power become stabilised the next month I plan to come back to Qingdao for a further treatment in September 2009. Like the growing of stem cells inside was the friendship I found on this place over all nations. Thank you to the doctors, staff, nurses, translators and administration from the Hospital and Beike for that and your professional help.

I enjoyed everyday and I’m quite a little bit sad to leave this place witch was helpful and secure for me and my daughter. I love China and the people and I will never forget what they have done for me. If there is no more improvement for my muscle power I’m also happy to have gone this way of treatment because I think it is one option to steal time from the death and may in some times in future there will find cure against this disease. If you think about to start for this kind of treatment in future don’t’ think about what all could happened in this unknown country, think about what they could do for you and become a relationship to the grateful people of china and this wonderful country.

2 comments January 23rd, 2009

20090122 Qingdao

Hallo liebe Leser, Freunde, Verwandte und Mutzusprecher 

Heute ist also der Tag, der nach schwerster Vorbereitungszeit am eigenen Körper, euch die Akupunktur einmal näher zu bringen. Ich werde versuchen dieses, auf meine eigenen an mir so geliebte sachliche Weise zu tun und bitte jetzt schon um Verständnis das ich ggf. den medizinischen Hintergrund dabei etwas zurückstellen werde. Ich denke es sind die Emotionen, die Gefühle, der kalte Schauer der Punktion, die diese Art der Behandlung so einzigartig macht. Kommen wir aber erstmal zu dem heutigen Tag. Leider war es nicht Möglich einen Mitschnitt von dem Interview des lokalen Fernsehens bisher zu bekommen, aber ich versuche es weiter. Gegen Mittag hatte ich dann Besuch von den Beikekollegen die mich für den internationalen Markt interviewt haben. Fragen auf englisch, Antwort auf deutsch, eine Stunde und dann zur PT und mit erhöhten Gewichten über meine Übungen. Werde ich das vermissen, du kannst nicht mehr und die kurze Anweisung vom Coach „ten times again” und du tust es immer wieder bis dein Muskel zu zerspringen droht und die Verzweiflung übermächtig wird, ach so wir hatten doch ein anderes Thema.

 

 

 

Akupunktur (Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen )

habe ich aus Wickipedia, bezeichnet diese als winzigen Vorgang, wobei vielleicht zu ermessen ist, das es meist nicht nur ein sondern mehrere Stiche sind. Der Körper ist in mehrer Akupunkturbahnen unterteilt sich von oben (Kopf) nach unten (Fuß) darstellen lassen. Gewisse Punkte auf diesen Bahne stimulieren somit weiter Bereiche und an einigen Punkten kreuzen sich auch die Bahnen. Es gibt eine Vielzahl von Akupunkturpunkten in den Händen und ich glaube auch Füße, da dieses die Außenstationen sind. Soviel zu meinem Wissen darüber, kommen wir zum praktischen, anschaulichen Teil des Vorganges „Stechen”. Was brauchen wir also, ca. 22 Nadeln (Fall Uwe), etwas Desinfektionsmittel für die Einstichstelle, zwei Handflächen um die Knotenpunkte zu bestimmen und ein wenig Kraft um die ca. 6 cm langen Nadeln (aus Edelstahl, Einmalverwendung) durch die Haut zu rammen. Dabei ist der Einstichwinkel nicht immer rechtwinkelig zur waagerechten Liegeposition zu setzen, sondern je nach Punkt auch schon mal schräg unter die Haut. Ziel ist es DEN PUNKT zu erwischen und in der Tiefe des Seins zu stimulieren. Wer jetzt glaubt der Einstich tut weh dem kann ich sagen, Kinderkram auch für Warmduscher machbar. Wird aber DER PUNKT getroffen und Stimuliert (man porkselt etwas mit der Nadel rum bis der Patient zuckt) dann durchfährt einen ein Elektroschlag (Ellenbogen gegen Türrahmen) der von DEM PUNKT bis zur Außenstation durchschlägt und das zwiebelt vielleicht. Nachdem die Nadeln positioniert sind, hat der Patient ca. 45 min Zeit sich zu beruhigen, bis die Nadel erneut zur Stimulation angeregt werden (durch den Stecher). Und ratet mal ob das funktioniert, nahhhhh, und wie kann ich euch sagen. Nach 60 min ist alles vorbei die Nadel werden gezogen, die Stellen abgetupft und desinfiziert und wenn kein Blutgefäß getroffen wurde, gibt es auch keine Sauerei. Nach einer Stunde der Bewegungslosigkeit (nicht die Nadel zur Stimulation bringen durch Bewegung, Niesen, Kratzen, sonsiges) hat man das Glück aufstehen zu können oder auch nicht, da die Muskeln je nach Intensität der Reizung, sich wie paralysiert anfühlen, also kraftlos, taub. Das gibt sich aber dann und man weis, da wo der Schmerz (Elektroschock) am größten war muss ja noch was an Nerven sein die funktionieren und man ist froh wieder mal das Geschäft mit Edelstahl angekurbelt zu haben, auch wenn es schöner ist, wenn andere Akupunktiert werden. Aber das könnt ihr ja mal selber ausprobieren. 

1 comment January 22nd, 2009

20090121 Qingdao

Was für ein Tag,
Habe heute viel erlebt und viel gearbeitet. Aber eins nach dem anderen. Müsst etwas langsamer lesen, da ich heute nicht mehr so schnell tippen kann. (Kleiner Scherz).
Das wichtigste zuerst. Claire, die junge Australierin mit dem Wirbelsäulenbruch, kann einen Fuß wieder eigenständig bewegen und ich glaube das sie auch bald wieder Gefühl in dem Bein haben wird. Das ist eine super Sache und alle sind happy und glücklich für sie. Ein Zeichen das die kleinen Scheißerchen dann doch wirken. Heute hatten wir eine große Aktion. Belegschaft und Patienten haben Dumpling (chinesische Teigtaschen) zubereitet. Da werden kleine Teigteller mit Inhalt beaufschlagt, zusammengeklappt und an dem Außenrand zusammen gedrückt. (Damit nichts rausfällt, klar). Die Dinger werden dann im Wasser mehrfach gekocht und abgeschreckt und dann verzehrt. Alle haben mitgemacht und der ganze Flur war entsprechend zu chinese new year geschmückt und der Gabentisch voll mit Nüssen,. Obst und Getränken gedeckt. Hat allen viel Spaß gemacht und alle haben fleißig gegessen und getrunken. Das lokale chinesische Fernsehen war da und hat ein Interview aufgenommen und ratet mal wer der Befragte war, naaahhhh, klar ich. Habe höflich die Fragen der hübschen Reporterin beantwortet und meine Aufgabe war es u.a. sie dauert anzuschauen. Das ist mir verdammt nicht schwer gefallen, solche Aufgaben hätte ich gerne öfters. War locker und mit Hilfe der Translators ginge es dann über die Sprachhindernisse drübber weg. Mal sehen wann es gesendet wird, vielleicht bekommen wir einen Mitschnitt hin. Habe dann noch die Bilder in mein Space eingebunden und in den Blog mit Hilfe von Michael Konz eingebaut. Der Typ ist einfach genial. Danach habe ich die Beschreibung meiner Krankheit und die Stammzellenbehandlung für die Web Side von Sandra Schadek fertig gemacht. Sie hat sich gemeldet und mir angeboten ihre Plattform benutzen zu können. Sie ist die berühmteste ALS Patientin mit einem großen Bekanntheitsgrad. Dann habe ich noch eine Horrorstory von Frank Roeing verdauen müssen (Zahnarzt, danach gehst du nicht mehr hin) und jetzt schließe ich den Tag ab. Morgen habe ich noch ein Interview für den amerikanischen Markt (Kann in deutsch antworten, subtitle wird dann eingefügt) und um 7 Uhr am Morgen kommt einen nette junge Dame mit blauen Häubchen und beraubt mich wieder mal meines Blutes, kann also wieder kein Tsing Tao heute trinken. Ihr seht das ist hier kein Vergnügen sondern harte Arbeit und ich bin immer wieder dankbar, das ich bei ThyssenKrupp arbeiten darf, denn da geht es mir gut und ich habe meist nicht sooo vvvviiiieeelll Streeesss. (Klemens, kannst du für die Kollegen verwenden, sollen Gas geben). Ansonsten geht es uns Patienten gut und jeder hat seine Erfolge mit der Behandlung. Alles im allen ein super Tag. Offene Projekte für die nächsten Tage a.) Die Akupunkturstory b.) Abhandlung über Grünkohl und Mord, (in Anlehnung an das Schinkenröllchen. Idee ist von Frank R.). Also richtig reale, harte, wichtige Projekte für das Universum.

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Bilder aus Qingdao, Click auf das Foto

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20090120 Qingdao

Hallo Zusammen,

Da legt man sich einmal hin, nur für ein Stündchen und schwubs ist es 3 Uhr nachts und da hatte ich dann auch keine Lust mehr was zu schreiben. War ein ruhiger Tag, aber irgendwie war auch keine Zeit sich mal hinzulegen. War eigentlich auch den ganzen Tag auf den Beinen und beschäftig. Haben jetzt Bilder in einen Space geladen. Abends waren Sophia, der jetzt wieder gut geht, noch zum RT-Markt (Einkaufzentrum) und haben dort was gegessen und was eingekauft. Als wir dann um 19.00 Uhr zurück waren, war ich dann so platt, na ja Rest ist bekannt. Hatten noch Aufnahmen von der Akupunktur gemacht, Detailgetreu und nah am Geschehen, sind aber nichts geworden. Also noch mal und dann hoffentlich mit passender Story. Der nächste Tag wird spannender und der folgt gleich. Irre was da abgegangen ist.

 

 

 

Pictures Qingdao

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20090119 Qingdao

Hallo ihr Lieben,

Als ich heute so meine 6 Stunden im Wach-Delirium lag, ohne Nahrung und ohne Flüssigkeit (ist ebenso bei der LP Injektion), hatte ich eine Vision.

Schinkenröllchen, eine vielleicht oft unterschätzte Delikatesse, wenigsten auf eine gewisse Distanz betrachtet (Germany/China). Der mild gekochte Schinken, der sich sanft auf den Teller schmiegt, bedeckt von einer leichten Schicht delikatess Mayonnaise auf dem sich 2 bis 3 (wenn nicht zu dick) Spargelstangen wohlig niederlegen, zusammen gerollt zu eine köstlichen Symbiose zur Freuden des Gaumens und der Sinne. Leicht schmiegt sich ein grünes Salatblatt befreundet und geherzt von einer Cocktailtomate und einer freudig fruchtigen Zitronenscheibe an die leicht feucht schimmernde Rolle. Der Schnitt quer zur Rollrichtung (Querteilung aus technischer Sicht) offenbart die wunderbare Verschmelzung der Zutaten und der Geschmack des herzhaften, frischen Spargel mit dem Aroma des leicht gesalzen Schinken und der gehaltvollen Eieroilcreme (Mayo) durchflutet die Geschmackssinne zutiefst und es stellt sich ein seltenes Glücksgefühle ein, welches vielleicht noch mit dem Genusses eines passenden kühlen Bieres abzurunden ist.

Ok, Ich bin jetzt wieder auf die Erde zurück gekehrt und die gegrillten Scampies waren gar nicht übel. Auch glaube ich, das die Doc’s einen besonderen Stoff heute in mich gepumpt haben, da ich eigentlich jetzt noch stundenlang weiter schreiben könnte. Aber die Geschichte mit der Akupunktur kommt später. Sophia geht es etwas besser und sie hat den Spruch für unser Banner komplett neu zusammengestellt. Mein Vorschlag war gar nicht so übel, aber ihrer ist professionell, ist schon clever die Kleine. Morgen gibt es Dumpling (gefüllte Teigtaschen), ich glaube Jack und Luzy wollen diese kochen. Habe für Freitag Eistorte für die Belegschaft bestellt und Sophia kann ihr Visum am Samstag (kurz vor Abflug) abholen. Ich glaube jetzt habe ich alle Emotionen und Ereignisse beschrieben und vielleicht gibt es nachher noch ein paar Fotos von Qingdao.

 

 

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Time to say thank you

Now it is time to say thank you to all the people who supported me during my staying in a wonderful kindness way. I have got so many professional help from the doctors and therapist and so treasured and considerate care from the nurses and translator that is quit difficult to describe this feeling in a few words. But this is also a job I have to do because I would like to order a banner (English, Chinese) which descript my emotions on limited space. The friendly way of communication over all the patient with different nationality and according to the “staff” make me deep impressed and the word “Beike family” descript this in the best way. Thanks to my company ThyssenKrupp and to my bosses Klemens Bransmöller and Jürgen Baum also to our local company doctor Mrs. Berkenfeld who encouraged me to do this trip and supported me in any way. But all this is less without having always contact to my hometown where all my friends make me laughing by different E-Mails even on the day’s I was not so well and I could need his information to become better. Thanks to my friend Cat, my Chinese Girl, without here I would not had the power and I would not find out this place. I got all from here even my new life and my love to china. Thanks to you Julie my second Chinese girl for your care and you’re never ending helpful way. If I have some more got and healthy day’s I will come back to china may I will find the peace and quiet I missed for a long time during my new live. My wishes for you Lucy please hold on your brave and big hard and your sensitive character and make this to your strongest point. You were / are the lightning star for the entire patient and I will never forget you. Thank you to Sophia my daughter who takes so much care of me in these difficult days and supports me here and in Shanghai to make my stay everywhere comfortable and secure.

1 comment January 18th, 2009

20090118 Qingdao

Hallo Zusammen,
Heute nur kurzer Bericht. Habe 2 Tage im Bett gelegen mit Kopfschmerzen und Bronchitis. Sophia hat Magen/Darm und von gestern auf heute 4 Infusionen bekommen.
Mit der entsprechenden Medizin geht es so langsam wieder. Allerdings der Trainingsrückstand macht sich bei mir deutlich bemerkbar. Also fangen wir morgen wieder neu an. Habe noch ein wenig am Blog gebastelt und das war es heute. Alles weiter morgen. Mein Banner habe ich auch noch nicht fertig, morgen wird es dann Zeit.

Add comment January 18th, 2009

Danke an alle

Es ist nun mal an der Zeit Danke zu sagen an alle Beteiligten die mich hier im Hospital so wundervoll unterstützt haben. Ich habe hier so professionelle Hilfe durch dir Ärzte und Therapolten erhalten und so liebevolle und aufmerksame Betreuung durch die Krankenschwestern und Übersetzer, das es schwer fällt diese in wenigen Worten wieder zugeben. Und diese Aufgabe steht mir noch bevor, da ich ein Wandvorhang (englisch/ chinesisch) mit einem passenden Wortlaut erstellen lassen will. Der freundschaftliche Umgang unter den Patienten aller Nationalitäten mit dem „Personal” des Krankenhauses hat mich tief beeindruckt und der Ausdruck „Beike Familie” beschreibt das vielleicht am Besten. Danke auch an mein Unternehmen ThyssenKrupp und an meine Vorgesetzten Klemens Bransmöller und Jürgen Baum sowie an unsere Werksärztin Fr. Dr. Berkenfeld die mich zu dieser Reise ermuntert haben und mich in jeder Hinsicht unterstützt haben. Aber was wäre diese ohne die ständige Verbindung zur Heimat, wo mich meine Freunde mit ihren Mails immer dann wieder zum lachen gebracht haben, wenn ich das an nicht so guten Tagen so gut gebrauchen konnte. Dank auch an meine Chinesische Freundin Cat, ohne Sie hätte ich wohl nicht die Kraft und diesen Ort gefunden. Ihr verdanke ich alles, was ich so an China liebe. Auch dir liebe Julie, meiner nächsten liebsten chinesischen Freundin, meinen Dank für deine Führsorge und für deine nie endende Hilfsbereitschaft. Sollte mir noch etwas länger meine Gesundheit erhalten bleiben, werde ich gerne wieder nach China zurück kehren und vielleicht finde ich hier die Ruhe und den Frieden den ich solange in dieser Art vermisst habe. Dir liebe Lucy wünsche ich, das du deine großes Herz behältst und du deine Einfühlsame Art zu deiner Stärke ausbauen kannst. Du warst/ bist der Stern der hier für die Patienten leuchtet und ich werde dich nie vergessen. Dank auch Sophia, meiner liebsten Tochter, die mich in den schwierigen Zeiten stehts betreut hat und mir den Aufenthalt hier oder in Shanghai so angenehm und sicher gestalltet hat.

 

 

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