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Ataxia
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Sonntag, 18. Februar 2007 um 21:49 Uhr |
PATIENTENBERICHT – ATAXIE
Georges Blog: http://www.georgearruda.blogspot.com/
Gesamtlänge des Videos auf Youtube: Youtube
NAME: George Arruda
LAND: Kanada
ALTER: 33 Jahre
DIAGOSE: Sporadische spinozerebelläre Ataxie 3, Machado-Joseph Krankheit (Mai 2004)
BEHANDLUNGSGRUND: Der Patient wurde mit SCA Typ 3 – Machado-Joseph Krankheit (MJD) im Januar 2002 diagnostiziert. Sein Vater und Großvater hatten ebenfalls SCA3. Seit Ausbruch der Krankheit erlebte er einen ziemlich schnellen Krankheitsverlauf. Er hatte über Kim Poors erfolgreiche Behandlung gehört und entschloss sich Stammzellentherapie auszuprobieren.
BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor mit Rehabilitationstherapie
BEGINN DER BEHANDLUNG: 1. Januar 2007
VOR DER BEHANDLUNG: Der Patent litt unter schwerwiegende Gleichgewichts- und Koordinationsverluste. Dies machte es ihm fast unmöglich ohne Hilfe zu laufen. Er verspürte Schmerzen und Schwäche in seinen Beinen, oft in Verbindung mit einem Gefühlsverlust. Die Videos dokumentieren die anscheinende Unbeholfenheit beim Laufen (unkontrollierbare Extremitäten) und bei der Koordination (beim Ballfangen). Er äußerte neurologische Beschwerden wie doppelte Sicht, Augenzucken und Schwindelanfälle, wie auch physiologische Probleme wie das Verschlucken an seiner Spucke.
NACH DER BEHANDLUNG: Bemerkenswerte Fortschritte der Gehfähigkeit des Patienten zentrierten sich um einen Zuwachs des Gefühls in seinen Beinen, bessere motorische Kontrolle und wenigere Krämpfe. Das Ausmaß seiner Verbesserungen können in den Videos nachvollzogen werden; der Patient läuft zügig für ungefähr 10 m im Flur, überquert eine kleine Treppe während einer Physiotherapiestunde und zeigt einen guten Gleichgewichtssinn auf schrägen Ebenen, er balanciert völlig ohne Hilfe für eine Zeitdauer von fünf bis zehn Sekunden. Er berichtete auch von neurologischen Verbesserungen, wie ein Rückgang seiner Schwindelanfälle oder des „Brummen“ im Kopf und er kann schneller sprechen.
VIDEOS: 3. Januar (vorher): Laufbarren, Gehen mit Gehhilfe, Gehen mit Hilfe, Ballwerfen 10. Januar (Eine Injektion): Laufbarren 1, Laufbarren 2, Gehen mit ausgestreckten Armen 19. Januar (Drei Injektionen): Gehen 23. Januar (Vier Injektionen): Gehen in Schräglage 29. Januar (Fünf Injektionen): Gehen mit ausgestreckten Armen auf schmaler Bahn 30. Januar (Fünf Injektionen): Treppensteigen 31. Januar (Fünf Injektionen): Gehen mit ausgestreckten Armen in Schräglage, Ballwerfen, Gehen in schmaler Bahn, Gehen, Zusammenfassung, Übers Personal und Krankenhaus
Update (18. Februar- aus einer Email):
George geht es gut. Der Gehwagen verstaubt, da er seit unserer Rückkehr ungenutzt dasteht. George fühlt sich stärker und war nicht mehr krank, trotz der Tatsache dass ich mit einer scheußlichen, zwei Wochen andauernden Erkältung zurückkam. Er hat es geschafft sie zu vermeiden. Es ist ihm möglich morgens früh aufzustehen und den Tag zu beginnen. Sein Sprechvermögen ist klarer und Leute haben geäußert, wie viel einfacher er zu verstehen ist. Er verschluckt sich nicht mehr so oft. Er trainiert ein bisschen, aber wir müssen noch an einer Routine arbeiten. Zurzeit trainiert er jeden Tag auf dem Laufband und läuft kurze Strecken.
Melissa und George





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Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. Dezember 2008 um 16:13 Uhr |