Andrew Ricci
USA, 2 Jahre
Primäres Krankheitsbild: Zerebralparese
Andrews Vater hat sich in Hangzhou Zeit genommen uns vom Leben in einem chinesischen Krankenhaus und Andrews Erfahrungen zur Wirkung von Nabelschnurblutstammzellen gegen Zerebralparese zu erzählen. Die Riccis waren bereits zum zweiten Mal in China, um dort eine Behandlung gegen Andrews zerebrale Kinderlähmung zu erhalten. Sein Vater hatte darum viel zu Andrews Verbesserungen nach seiner ersten Reise zu erzählen. Sehen Sie sich das Video hier an.
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Krankheit
Andrew kam bereits im Alter von 25 Wochen als Frühgeburt auf die Welt und wog nur etwas mehr als 700 Gramm. 97 Tage wurde er auf der Intensivstation für Frühgeborene versorgt und musste weitere sechs Wochen danach im Brutkasten verbringen. Trotz dieses sehr holprigen Starts ins Leben, ist Andrew ein früh entwickeltes und fröhliches Kind. Aber innerhalb des ersten Jahres bemerkten seine Eltern, dass Andrew viele wichtige motorische Fähigkeiten nicht richtig entwickelte. Im Sommer 2007 wurde dann Zerebralparese diagnostiziert (engl. Cerebral Palsy, kurz CP).
Bevor er nach China kam, waren sowohl Andrews Grobmotorik, seine Feinmotorik und seine Sprachkontrolle für sein Alter unterentwickelt. Er hatte Probleme sich umzudrehen und ohne Unterstützung zu sitzen. Sein rechter Arm war stärker als sein linker. Auch hatte er mehr Kontrolle über seine rechte als über seine linke Hand. Er hatte Probleme die Bewegungen seines Mundes zu kontrollieren und aus diesem Grunde hatte er sowohl beim Essen als auch beim Sprechen Probleme. Er konnte mit "Es" ein "Yes" (engl für "Ja") andeuten und gab mit "dadadada" und "Eeeee" auch andere Geräusche von sich. Er hatte Schwierigkeiten feste Nahrung zu sich zu nehmen und auch seine Magenfunktionen waren nicht normal. Dies führte zu beinahe täglichen Erbrechungsanfällen.
Behandlungsgrund
In den USA erhielt Andrew viele Therapien durch sein Schulsystem und machte gute Fortschritte, aber trotzdem blieb seine motorische und sprachliche Entwicklung hinter den Fähigkeiten Gleichaltriger zurück. Seine Magenprobleme (verspätete Magenentleerung) führten auch dazu, dass er massive Probleme hatte die notwendigen Nährstoffe zu erhalten. Dies beeinflusste seine Lebensqualität erheblich. Bei der Suche nach mögichen Behandlungen entdeckten Andrews Eltern die vielversprechende Option einer Stammzellbehandlung. Nach eingehender Überlegung entschieden sie sich, dass Stammzellen ein passender nächster Schritt zur Ergänzung der bislang erhaltenen Therapien sein sollte. Mike Ricci, Andrews Vater, sagt: "Man kann nur ein beschränktes Spektrum an Verbesserungen durch klassische Medizin erreichen. Wir wollten Andrew einen zusätzlichen Schub ermöglichen, so dass sich das auf seine Therapie positiv auswirkt. Ich denke nicht, dass Stammzellen alleine eine Heilung ermöglichen, sofern man nicht die herkömmliche Therapie fortsetzt und das Gehirn trainiert, um neue Dinge zu lernen.
Behandlung in China
Erste Behandlung: 6 Transplantationen von Nabelschnurblutstammzellen, begleitende Akupunktur und Rhebilitationstherapie.
Zweite Behandlung: 8 Transplantationen von Nabelschnurblutstammzellen, begleitende Akupunktur und Rhebilitationstherapie.
Zustand nach der Behandlung
Während ihres ersten, einmonatigen Chinaaufenthaltes erhielt Andrew sechs Injektionen von Nabelschnurblutstammzellen. Noch während seiner Zeit im Krankenhaus bemerkten seine Eltern, dass es bereits Veränderungen bei seinen Essgewohnheiten und im Bezug auf seine Magenentleerung gab.
Mike Ricci erklärt: "Als wir erstmals hierhin kamen, war Andrew nicht in der Lage Wasser ohne Würgereiz zu trinken. Er konnte nur breiartige Nahrung zu sich nehmen. Und als wir China verließen, konnte er Nachos und Käse essen und Wasser trinken."
Gleichzeitig zu diesen verbesserten Ernährungsfähigkeiten, konnte Andrew auch mehr Geräusche und Töne von sich geben und begann sogar viele neue Wörter zu sprechen.
Auch seine körperliche Leistungsfähigkeit verbesserte sich, nachdem die Riccis in die USA zurückgekehrt waren. Sein amerikanischer Therapeut bestätigte, dass sich seine Feinmotorik deutlich verbessert habe. Dies traf darüber hinaus auch auf seine Grobmotorik zu, was sich vor allem darin zeigte, dass er die Bewegungen seines Kopfes besser kontrollieren konnte, sich leichter auf die Seite rollen konnte und dass er zu krabbeln begann.
Ermutigt durch Andrews Verbesserungen nach seiner ersten Stammzellbehandlung, entschied seine Familie sich im März 2009 für eine zweite Serie von Injektionen nach China zurückzukehren. Diesmal erhielt er acht Injektionen. (Sobald wir neue Informationen zu weiteren Fortschritten erhalten, werden wir sie hier veröffentlichen)
Before coming to China, Andrew's gross motor skills, fine motor skills and speech control were all developmentally delayed. He had trouble rolling over and sitting unassisted. His right arm was stronger than his left. He had more control over his right hand than left. He had trouble with oral motor control and therefore had trouble both with speaking and eating. He was able to make a few sounds such as "es" for yes and also "dadadada" and "eeeee". He had difficulty eating solid food and had delayed gastric-emptying, which led to bouts of vomiting almost every day.
Reason for Coming for Treatment In the U.S. Drew was receiving extensive therapy through his school system and was making good progress, although he was still delayed in reaching motor and speech milestones for his age group. His delayed gastric-emptying was also causing major problems in getting the nutrition he needed. It affected his quality of life in general. While researching potential treatments, Drew's parents discovered adult stem cell therapy as a promising option. After consideration, they decided that stem cells were an appropriate next step to help complement Andrew's ongoing therapy. As Mike Ricci, Andrew's father said, "You can only do so much through traditional therapy. We wanted to do stem cell treatment to give him the extra boost he needs. And then through therapy, give him the extra abilities. I don't think stem cells alone are going to cure anything unless you keep going with the therapy and further train his mind to do new things." Treatment in China
First Therapy: 6 Umbilical cord blood stem cell transplants, acupuncture and rehabilitation therapy. Second Therapy: 8 umbilical cord blood stem cell transplants, acupuncture and rehabilitation therapy. Condition After Treatment During their first month-long stay in China, Andrew received six umbilical cord blood stem cell transplants. While still in the hospital, Andrew's parents noticed that there where already changes in his eating habits and gastric emptying. As Mike Ricci explains, "[When] we first got here he was unable to drink water without choking, he was unable to eat food that was not of a mushy consistency. And by the time we left he was eating nachos and cheese and drinking water." Along with his improved eating ability, Drew was able to make more sounds and he began to say many new words.
Drew's physical abilities also improved after he returned home to the U.S. His American therapist noticed that his fine motor control had improved. For example he was able to reach out and point to or grab specific objects. The therapist also reported that his gross motor function had improved. His head control was better, he was able to role more easily and he had started to crawl. Encouraged by the improvements they saw in Andrew after his first round of stem cell treatments, his family decided to come back for another round of stem cells in March of 2009. During this round, Andrew received eight injections. (As news of his continued progress comes in, check back here for updates on Drew's condition.)
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