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PATIENTENBERICHT – GEHIRNVERLETZUNG
NAME: Lukas Nguyen
LAND: USA
ALTER: 3 Jahre
DIAGOSE: Schädelhirntrauma welches zur Kinderlähmung führte, diagnostiziert am 12. Februar 2005
Sehen Sie hier die gesamte Lände des Youtube Videos, welches Lukas’ Behandlung und Genesung dokumentiert.
BEHANDLUNGSGRUND: Der Patient erlitt im Januar 2005 ein schwerwiegendes Schädeltrauma als er mit seinem Kindermädchen sieben Treppenstufen hinunterfiel. Seine Gehirnmasse wurde um 40% reduziert und ein schwerwiegendes Ödem entwickelte sich, welches knapp 35% seines Gehirns umfasste. Er lag für sieben Tage im Koma und als er erwachte hatte er viele Dinge verlernt die er davor tun konnte. Der Patient nahm Medikamente ein und bekam seit seiner Verletzung im Jahr 2005 regelmäßige Physiotherapie und hatte wesentliche Fortschritte erlebt. Er wurde auch regelmäßig von einer Gruppe von neun Ärzten betreut (ungefähr alle zwei bis drei Monate), unter anderem einem Neurologen, Neurochirurgen, Kinderaugenarzt und einem Kinderarzt. Seine Eltern entschieden sich dafür ihn für eine Stammzellenbehandlung im Oktober 2006 nach China zu bringen. Lukas sah mehrere beträchtliche Verbesserungen nach seiner ersten Stammzellenbehandlung (detailliert unten beschrieben), was seine Eltern dazu veranlasste ihn für eine zweite Behandlung mit Injektionen im April 2007 zu bringen.
BEHANDLUNG: Oktober 2006: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie, April 2007: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie
BEGINN DER BEHANDLUNG: Erste Behandlung: 9. Oktober 2006
Zweite Behandlung: 19. April 2007
VOR DER BEHANDLUNG: Eine Anzahl von kognitiven Fähigkeiten waren verloren, wie Sprechen und die Fähigkeit Objekte zu identifizieren und zu spielen. Er hatte auch Schwierigkeiten den Nutzen von einigen simplen Objekten zu identifizieren. Zum Beispiel sagt seine Mutter: „Er erkennt Personen die wichtig für ihn sind, wie Familie und Ärzte, [allerdings] weiß er nicht was er machen soll, wenn man ihm einen Ball gibt“. Seine Sicht war auch stark beeinträchtigt, eine Folge einer neurologischen Erkrankung bei der das Gehirn nicht alle Informationen verarbeiten kann. Er schielte und hatte schlechte Kontrolle über seinen Rumpf. Er konnte nicht ohne Hilfe stehen oder ruhig sitzen. Er konnte nicht laufen oder umherwandern. Er konnte nichts Festes essen und bekam Medikamente gegen Sodbrennen, Stuhlgang, Schlafprobleme und Reizbarkeit. Er stellte keinen Augenkontakt mit denen um ihn herum her und reagierte im Allgemeinen nicht auf seine Außenwelt.
Während der Zeit vor der Stammzellenbehandlung (Oktober 2006 – April 2007) besuchte der Patient regelmäßig verschiedene medizinische Spezialisten und bekam Physiotherapie. Seine Mutter berichtete über gute Verbesserungen der Nacken- und Rumpfkontrolle, seiner Lauffähigkeit in einem Gehwagen und seines Verständnis für einfache Aufforderungen wie „Schlag ein“, „Esse“ und „Lass uns nach draußen gehen“.
Oktober 2006: Vor der Behandlung – Zustand, Hoffnungen
Nach der Behandlung – Ergebnisse1, Ergebnisse2
April 2007: Gründe zurückzukommen1, Gründe zurückzukommen2
NACH DER ERSTEN BEHANDLUNG: Die Rumpfkontrolle des Patienten hat sich sofort nach der ersten Behandlung verbessert, was es ihm ermöglicht für einen längeren Zeitraum selbstständig zu sitzen. Seine generelle Körperkoordination hat sich verbessert, sodass er jetzt seinen linken Arm benutzt um „zu spielen und Dinge zu schlagen“. Es war ihm möglich feste Speisen zu essen und sein Appetit nahm zu. Seine Mutter berichtete später in einem Interview nach der Behandlung, dass er „nicht mehr Essen von sich wegschiebt“. Seine kognitiven Fähigkeiten haben sich stark und „sofort“ verbessert, was laut seiner Mutter mentale Verbesserungen und Persönlichkeitsverbesserungen beinhaltete. Und sie bemerkte dass er „sehr verspielt, reaktiver, aufmerksamer, glücklich [und] nicht so unkonzentriert“ wurde. Sie berichtete auch wie er spielerisch Familienangehörige schlagen würde und über ihre Reaktion lachen würde, was weitere Anzeichen für seine verbesserte soziale Interaktion und Vokalisierung sind.
Er verarbeitete visuelle Informationen bei Weitem besser, und reagierte demnach mehr auf seine Umwelt. Er konnte mit Leuten und Objekten ohne denselben Widerwillen oder Unverständnis wie zuvor umgehen. Allerdings schielt er noch immer. Am aussagekräftigsten war ein Scan, welcher fünf Monate nach seiner Rückkehr in die USA gemacht wurde. Dieser zeigte, dass sich der Flüssigkeitssack, welcher sein Gehirn bedeckt hatte, erheblich an Größe verloren hatte. Laut seines Neurochirurgen hat er sich um 85% verringert. Seine Medikamenteneinnahme wurde gestoppt und der größte Teil seiner amerikanischen Ärzte (8von 9 Spezialisten) erachteten es als unnötig, dass er sie weiter besuchte. (Video von seiner Mutter wie sie diese Verbesserungen beschreibt ist in der Videosektion der zweiten Behandlungsrunde aufgeführt, siehe unten)
NACH DER ZWEITEN BEHANDLUNG: Lukas’ Muskelkraft verbesserte sich weiterhin, beispielsweise kann er sich nun selbst von einer horizontalen in eine sitzende Position ziehen und kann, wenn man ihn an der Hand hält, kurze Strecken laufen. Weitere Verbesserungen seiner Mobilität beinhalten die Fähigkeit für bis zu zwei Minuten zu stehen. Seine Mutter berichtet eine Zunahme seiner Körperkraft beim Spielen (Reaktion beim Kitzeln, spielerisches Schlagen, etc.). Des Weiteren kann er jetzt wie seine Geschwister essen, zum Beispiel feste Speisen, als Ergebnis eines gesteigerten Appetits und gesteigerter Muskelkontrolle. Er fing an mehr zu sprechen und wurde generell ruhiger und glücklicher als zuvor. Der Flüssigkeitssack der sein Gehirn bedeckt hat sich nun um 95% verringert. Beim letzten Besuch bei seinem Neurologen wurde Lukas nach dem neusten Stand gesagt, dass er selbstständig gehen können wird und seine Grobmotorik zurückerlangen kann.
VIDEOS:
Interviews (mit Lukas’ Mutter Caterine): 17. April 2007 – Verbesserungen seit der ersten Behandlung: Kognitiv, Sprechen, Sehkraft, Hände, Einschlagen, Flüssigkeitssack, Ärzte
24. Mai 2007 – nach der zweiten Behandlung: Interview
FOTOS:



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