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B E H A N D L U N G S B E R I C H T – R Ü C K E N M A R K S V E R L E T Z U N G
NAME: Ben 
ALTER: 26 Jahre
LAND: Australien
DIAGNOSE: Rückenmarksverletzung, T10 vollständig
BEHANDLUNGSGRUND: Vor drei Jahren, als Ben mit Freunden im Gelände Motorrad fuhr, übersah er einen im hohen Gras versteckten Felsen. Er wurde durch den Aufprall vom Motorrad geschmissen. Nachdem er aufwachte, sah er seine Freunden besorgt um ihn herum stehen und bemerkte schnell, dass er seine Beine nicht bewegen konnte. Er wurde immer wieder bewusstlos und musste schließlich per Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden. Im Krankenhaus erzählten sie ihm, dass er eine Rückenmarks- und eine leichte Gehirnverletzung erlitten hatte. Er war gelähmt vom Bauchnabel abwärts und die Ärzte sagten ihm, er würde nie mehr laufen können. Diese Nachricht entmutigte den jungen Mann zunächst, doch schließlich schöpfte er neue Motivation das Leben in vollen Zügen zu leben und so viel wie möglich aus seiner Erfahrung zu lernen. Bei der Suche nach Behandlungsmethoden stieß er auf Stammzellenbehandlungen in China. Nach ausführlicher Recherche entschied er, dass dies die beste verfügbare Behandlung für ihn darstellte. Er machte also den Plan, mit seinem guten Freund Paul, welcher auch eine Rückenmarksverletzung hat, nach China zu reisen.
BEHANDLUNGSBEGINN: 3.Januar 2008
VOR DER BEHANDLUNG: Nach seinem Unfall war Ben vom Bauchnabel abwärts gelähmt. Innerhalb der drei Jahre, die seit dem Unfall vergangen waren, hatte er minimale Verbesserungen seines Gefühlsempfindens erlebt, aber sonst keinerlei Verbesserungen bezüglich Beweglichkeit und Fühigkeit zur Muskelkontraktion unterhalb seiner Verletzung gehabt. Trotzdem arbeitete er konzentriert mit seiner Physiotherapie und hatte ein erfülltes Leben. Aber es drängte ihn etwas größeres auszuprobieren, um seinen Körper zu heilen. BEHANDLUNGSVERLAUF: Rückenmarks-Dekompressionsoperation, bei der autologe Knochenmarksstammzellen direkt in die verletzte Stelle injiziert wurden. Sechs Nabelschnurstammzellinjektionen, sowohl intravenös als auch spinal Sechs intravenöse Injektionen von Nabelschnurserum Sechs Injektionen von Nervenwachstumsfaktoren, sowohl intravenös als auch spinal Rehabilitationstherapie, Akupunktur, Elektrische Muskelstimulation, Physiotherapie
NACH DER BEHANDLUNG: Bevor er nach seiner Behandlung nach Australien zurückkehrte, hatte Ben bereits beeindruckende Fortschritte erzielt. Er konnte nun auf dem Bett liegend seine Knie mehr als fünf Zentimeter anheben und ein Bein nach dem anderen bewegen. Vor seiner Abreise nach China war er dazu nicht in der Lage gewesen. Auch die Kontrolle seiner Hüftmuskulatur wurde besser, was es ihm ermöglichte stabiler zu sitzen. Ben bemerkte auch, dass er Muskelkrämpfe im Gesäß hatte, die er zuvor nicht gefühlt hatte. Insgesamt war Ben sehr glücklich die Reise gemacht haben. Er hat neue Freunde getroffen, einige positive Veränderungen erreicht und konnte neue Motivation für die Zukunft mit nach Hause nehmen. Er betonte vor seiner Abreise, dass er mit gesteigerter Lebensqualität antreten würde. Bens Verletzungsgeschichte 1 Bens Verletzungsgeschichte 2 Bens Verbesserungen nach der Stammzellbehandlung Ben demonstriert seine Fortschritte
Bens Reaktion auf seinen Unfall
Ben bei der Physiotherapie in China
Bens Rat an andere Patienten
Nach der Behandlung:
"Es gibt kein Versagen nur ein Ergebnis, es liegt an dir, was du aus dem Ergebnis machst" (Ben)
Es ist das Ergebnis der Stammzellbehandlung, das Ben begeistert. Seit der Behandlung haben seine Energie und sein Enthusiasmus zugenommen. Die bemerkenswertesten Veränderungen zeigen sich in seiner Bewegungsfähigkeit und der neuen Stärke in seinen Hüften und seinem rechten Knie. Zusätzlich zeigt Bens Körper nun verbesserte Reaktionen auf Schmerzen und Stimulationen. Rückenmarksverletzte Patienten haben oftmals Schwierigkeiten mit ihren sexuellen Körperfunktionen, seit der Behandlung stellt Ben auch hier Verbesserungen fest.
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