|
Ataxia
|
|
Dienstag, 04. Dezember 2007 um 19:52 Uhr |
PATIENTENBERICHT – Ataxie
NAME: Robert Frank Flynn
LAND: USA
ALTER: 49 Jahre
DIAGOSE: Ataxie Typ 3 (Machado-Joseph-Krankheit). Robert hat angeborene Ataxie, die er von seiner Familie mütterlicherseits geerbt hat.
BEHANDLUNGSGRUND: Roberts Zustand verschlechterte sich zunehmend und führte zu einer Minderung seines Lebensstandards. Seine Hauptsorge waren seine physischen Fähigkeiten. Er konnte nicht laufen und hatte große Schwierigkeiten zu stehen. Seine Sprache war auch betroffen, was es ihm erschwerte zu kommunizieren. Nachdem sein Bruder Anfang des Jahres in Behandlung war und gute Ergebnisse hatte entschied sich Robert auch zu kommen.
BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie
BEGINN DER BEHANDLUNG: 8. Oktober 2007
VOR DER BEHANDLUNG: Robert wurde 1993 mit der Machado-Joseph-Krankheit diagnostiziert, welche er mütterlicherseits geerbt hatte. Die Krankheit machte sich zuerst durch leichte Gleichgewichtsstörungen bemerkbar und wurde zunehmend schlechter. Kurz bevor er zur Behandlung kam konnte er nicht ohne Hilfe laufen, und selbst mit Unterstützung fiel es ihm schwer. Sein Gleichgewicht war im Allgemeinem sehr schlecht, er konnte nur für eine kurze Zeit stehen und er musste seine Knie festklemmen während er stand. Er ermüdete schnell, sein Atem war sehr flach und er schlief jeden Tag sehr lange. Sein Alltag wurde immer schwieriger zu bewältigen, seine Krankheit erschwerte es ihm zu reden und mit anderen Leuten zu kommunizieren.
Sehen Sie Videos von Robert vor der Behandlung:
10. Oktober 2007 – Über seine Symptome 10. Oktober 2007 – Über seine Familiengeschichte der Krankheit 10. Oktober 2007 – Versuch zu stehen
Sehen Sie Videos von Robert während der Behandlung:
23. Oktober 2007 – Erste Verbesserungen beim selbständigen Stehen 23. Oktober 2007 – Physiotherapie 23. Oktober 2007 – Über Verbesserungen, die er zu diesem Punkt erlebt hat
NACH DER BEHANDLUNG: Roberts Zustand verbesserte sich schrittweise während seiner Behandlung und am Ende hatte es einen großen Einfluss auf seine Lebensqualität. Sein Gleichgewicht und Koordination hatten sich soweit verbessert, dass er über eine längere Zeit alleine stehen konnte, bis zu anderthalb Minuten. Dies ermöglichte es ihm kleine Dinge im täglichen Leben einfacher zu bewältigen. Zum Beispiel konnte er nun in der Dusche stehen ohne sich an etwas festhalten zu müssen und er konnte die Seife von der einen Hand in die andere bewegen. Eine weitere Verbesserung, die ihn sehr beeinflusste, war dass seine Sprechweise klarer und nicht so schwerfällig wie zuvor war. Es fiel ihm auch leichter zu atmen, was es ihm erlaubte für eine längere Zeit und mit mehr Energie zu reden.
Sehen Sie Videos von Robert nach der Behandlung:
8. November 2007 – Alleine aufstehen 8. November 2007 – Ruhig stehen für über eine Minute 8. November 2007 – Über seine Verbesserungen 1 8. November 2007 – Über seine Verbesserungen 2
|
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. Mai 2011 um 15:13 Uhr |