Brain Injury
Earl Anduha - Traumatische Gehirnverletzung Drucken E-Mail
Brain Injury
Mittwoch, 30. September 2009 um 10:53 Uhr

StemCellsChina möchte Tessie dafür danken, dass sie diesen Behandlungsbericht für uns geschrieben hat.

Traumatische Gehirnverletzung  
39, USA

Sehen Sie sich hier Earls Video bei Vimeo an oder klicken Sie auf das nachfolgende Foto.

Krankheitsbild

Vor zwei Jahren war Earl in einem Motorradunfall verwickelt, bei dem er eine traumatische Gehirnverletzung erlitt. Nachdem er drei Monate im Koma gelegen und sich einen Monat im Wachkoma befunden hatte, wachte Earl glücklicherweise wieder auf. Aber aufgrund seiner Verletzung war er schwerstbehindert. Seine Ehefrau Tessi Anduha beschreibt die Zeit, als er aus dem Krankenhaus zurückkehrte: "Es war ein wirklich langsamer Prozess. Er öffnete seine Augen und zeigte keine Reaktionen. Einen Monat nach dem Ende des Komas fing er an leise Geräusche von sich zu geben, lächelnd, aber er erkannte niemanden. Er brauchte eine Zeit, um sich an bekannte Gesichter zu erinnern." 

Da die rechte Gehirnhälfte verletzt wurde, hat er starke Probleme die motorische Kontrolle der linken Körperhälfte betreffend. Manchmal "vergisst er, dass er eine linke Körperhälfte hat", so dass er all seine Konzentration darauf richten muss seine Bewegungen zu koordinieren.

Ehe sie ihre Reise nach China antraten, hatten Earls Verbesserungen sich auf einem konstanten Niveau eingependelt. Weiterhin hatte er Probleme Bewegungen mit seiner linken Körperhälfte zu steuern, was vor allem in Störungen der Grobmotorik, wie Gleichgewichts- und Gehstörungen, resultierte. Aber auch seine Feinmotorik war behindert, beispielsweise konnte er seinen Namen nicht schreiben und Probleme bei der Kontrolle kleiner Objekte.

Darüberhinaus waren seine Konzentrations- und kognitiven Fähigkeiten betroffen. Lesen fiel ihm schwer, da er sich nicht lang genug konzentrieren konnte, um alle Wörter eines Satzes zu lesen. Sein Langzeitgedächtnis war sehr schwach und deshalb konnte er nur Gespräche über Dinge führen, denen er aktuell seine Aufmerksamkeit schenkte.

Behandlungsgrund

Nachdem er aus dem Koma erwacht war und einen Monat Physiotherapie erhalten hatte, wurde Earl nach Hause entlassen. Die Ärzte sagten Tessi, es gebe nichts, was sie für die Anduhas tun könnten: "Ihn einfach nach Hause nehmen und uns so gut es geht um ihn kümmern. Sie sagten, es könne zehn Jahre dauern oder wir würden nie einen Fortschritt sehen."

Vor seinem Unfall war Earl ein Verfechter der Wirkung von Stammzellbehandlungen gewesen. Er und seine Frau hatten das Nabelschnurblut ihrer Tochter bei deren Geburt einlagern lassen. Leider konnten sie es nicht nutzen, um Earl zu behandeln.

Trotzdem hatte Tessi die Hoffnung nicht aufgegeben neue Behandlungsmöglichkeiten zu suchen, um Earls Lebensqualität zu erhöhen. Über das Internet fand sie heraus, dass in China Stammzellbehandlungen angeboten wurden und nachdem sie von den Erfahrungen anderer Patienten gelesen hatte, entschied sie sich mit Earl die Reise anzutreten.

Behandlung in China

Transplantationen von Nabelschnurstammzellen und Cord Serum, kombiniert mit Akupunktur und Rehabilitationstherapie

Zustand nach der Behandlung

Nach der einmonatigen Behandlung in China hatte sich Earls Zustand bereits eindeutig verändert. Eine der ersten Neuerungen war, dass er nun selbstständig seine Schuhe binden konnte. Tessi sagt: "Als er zum ersten Mal seine Schuhe anzog, mir tat der Rücken schon vom oftmaligen Bücken und Schuhe binden weh, feierte ich. Jeder dachte, ich spinne, da ich immer wieder sagte 'er hat seine Schuhe angezogen'. Aber ich weiß, sein Rumpfist stärker geworden, da er mehr das Gleichgewicht hält beim Schuhe anziehen. Es ist ein großer Berg, den wir in unserem Alltag zu erklimmern haben."

Neben den Verbesserungen seines Gleichgewichts und seiner Rumpfkraft verbesserten sich auch Earls feinmotorische Fähigkeiten soweit, dass er in der Lage war mit chinesischen Essstäbchen zu essen und seinen eigenen Namen zu schreiben.

Auch seine kognitiven Fähigkeiten wurden in China besser, insbesondere sein Gedächtnis, wie seine Frau erzählt: "Er erinnert sich an mehr. Dinge aus der Vergangenheit fallen ihm wieder ein. Wir sind nun wieder eine Unterhaltung führen. Zuvor konnte er nur über das sprechen, was er gerade sah, aber nun gräbt er tief in seinem Gedächtnis und wir unterhalten uns. Das ist das, was ich vermisste. Er kommt zu mir zurück."

Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. September 2011 um 10:43 Uhr
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Tiantan - Adrian Blazevic 2nd Treatment Drucken E-Mail
Brain Injury
Freitag, 23. November 2007 um 04:41 Uhr
There are no translations available.

P A T I E N T E X P E R I E N C E – B R A I N I N J U R Y

NAME: Adrian Blazevic

SEX: Male

COUNTRY: Australia

AGE:
21 years old

REASON FOR COMING FOR TREATMENT: The patient fell approximately 30m in February 2004, suffering severe brain trauma. He is wheelchair bound, non-verbal, requires assistance to eat (feeding tube) and fully dependent on helpers in all physical aspects. His spine is undamaged. He is cognitive and communicative. In December 2006 Adrian came to Beijing with his mother and brother, for his first stem cell treatment. During the 10 months that passed since his first stem cell injection, Adrian showed significant progress which led his family to the decision to return to Beijing for a second treatment.

DIAGNOSIS:
Traumatic Brain Injury

BEGINNING OF 2nd TREATMENT: 10th August 2007

CONDITION BEFORE TREATMENT AND DURING THE 8 MONTHS FOLLOWING HIS 1ST TREATMENT:

See Videos: before1 , before2

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. Januar 2009 um 17:07 Uhr
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Beike – Liam Michael Hayward Drucken E-Mail
Brain Injury
Dienstag, 23. Oktober 2007 um 00:20 Uhr

PATIENTENBERICHT – GEHIRNVERLETZUNG

NAME: Liam Michael Hayward

LAND: USA

ALTER: am Anfang der Behandlung 3 Wochen alt

DIAGOSE: Liam erlitt eine Gehirnverletzung bei der Geburt. Seine Mutter litt unter Vasa praevia, wo sich die Nabelschnur an der unteren Seite der Plazenta bildet. Während der Geburt wurde Liam von der Nabelschnur abgetrennt was zu einem Blutverlust von 55% führte. Er wurde nach fast vierzehn Minuten wiederbelebt, aber der Sauerstoffmangel den er erlitt verursachte die Gehirnverletzung. Seine Kondition ist hypoxisch ischämische Enzephalopathie.

BEHANDLUNGSGRUND: Die Eltern des Patienten hoffen, dass ein frühes Eingreifen die Stärke der Symptome, die er möglicherweise im späteren Leben erleiden wird, minimieren kann. Besonders sind die Eltern über kinderlähmungsähnliche Symptome wie Verlust der Muskelkontrolle und geminderte Lernfähigkeit besorgt. Die Eltern haben bereits ungewollte Armbewegungen und Faustballen gesehen und sie empfinden, dass jede kleine Verbesserung die sie bieten können Liam auf lange Sicht gesehen zugute kommen wird.

BEHANDLUNG: 3 Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie

BEGINN DER BEHANDLUNG: 20. August 2007

VOR DER BEHANDLUNG: Liams junges Alter macht es schwer eine akkuraten Diagnose zu erstellen. Im Vergleich zu gesunden Babys seines Alters zeigt Liam Defizite bei der Wahrnehmung seines Umfelds und reagiert nicht sehr auf Reize. Seine Mutter, die im medizinischen Bereich tätig ist, hat ihn als „schlaff“ beschrieben. Des Weiteren neigt er dazu einen Buckel zu machen und ins Nichts zu starren. Liams amerikanischer Kinderarzt hat auch Steifheit in seinen Beinen festgestellt. Große Sorgen bereitet Liams Schlafverhalten, er kann bis zu 23 Stunden am Stück schlafen.

SEHEN SIE LIAMS VIDEOS VOR UND NACH DER BEHANDLUNG:
•    20. August 2007 – Interview vor der Behandlung (Steve – Vater)
•    28. August 2007 – Interview während der Behandlung (Liz – Mutter)
•    31. August 2007 – Interview während der Behandlung (Liz)
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 13. Mai 2011 um 11:32 Uhr
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Beike - Jessica McAfee Drucken E-Mail
Brain Injury
Dienstag, 09. Oktober 2007 um 22:41 Uhr
E R F A H R U N G S B E R I C H T  - G E H I R N V E R L E T Z U N G  

NAME:
Jessica McAfee

ALTER: 22 Jahre

LAND: USA

DIAGNOSE: Vor drei Jahren war der Patient in einem Autounfall verwickelt, dieser hinterliess einen Gehirnschaden. Der Schaden beeinträchtigte beträchtlich ihre motorischen Funktionen und die Fähigkeit zu sprechen.

BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktoren mit Rehabilitations-Therapie
 
BEHANDLUNGSGRUND: Des Patineten's Verletzung bereitete ihr immense Schwirigkeiten in Bewegungen und sie brauchte einen Rollstuhl um sich fortzubewegen. Fur kleine Distanzen konnte sie einen Gehilfe benutzen. Sie fand es sehr schwierig das Gleichgewicht zu halten und es war ihr fast unmöglich eigenständig zu stehen. Ihre Aussprache war gelallt und nicht voll zugänglich - sie hatte drüber nachzudenken, was sie ausprechen wollte. Zusätzlich leidete sie unter Magengeschwüre.  
 
START DER BEHANDLUNG: 20. August 2007
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. Januar 2009 um 17:16 Uhr
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