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Cerebral Palsy
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Freitag, 27. Juni 2008 um 19:31 Uhr |
PATIENTENBERICHT – CEREBRALPARESE
NAME: Ella
LAND: Großbritannien, England
ALTER: 1 Jahr
DIAGOSE: Cerebralparese
BEHANDLUNGSGRUND: Ella wurde war ein Reifgeborenes. Aber sie und ihre Mutter durchlitten eine schwierige Geburt und beide mussten reanimiert werden. Ella erlitt eine hypoxische Gehirnverletzung infolge von Sauerstoffmangel. Während ihrer ersten Lebensmonate litt sie unter regelmäßigen Anfällen und einem hohen, schwankenden Muskeltonus (Spannungszustand der Muskulatur) in ihrem gesamten Körper. Drei Monate später hörten ihre Anfälle größtenteils auf, mit nur leichten Rückfällen. Obwohl ihre Entwicklung verzögert war machte sie stetig Fortschritte mit dem Erlernen ihrer Umwelt und der Interaktion mit anderen. Ihre Eltern suchten nach den best möglichsten Behandlungsoptionen und brachten Ella zu den besten Behandlungscentern der Welt. Obwohl sie ein wissbegieriges und glückliches Kind war und Fortschritte bei der Therapie machte, wollten ihre Eltern Ella die beste Chance geben um ihre physischen Einschränkungen zu überwinden. Nachdem sie mit anderen Eltern gesprochen hatten, welche ihre Kindern nach China zur Stammzellenbehandlung gebracht hatten, entschieden sie, dass es auch die beste Wahl für Ella wäre.
BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie
VOR DER BEHANDLUNG: Bevor sie nach China zur Behandlung kam hatte Ella die meisten Probleme mit ihrer Körperkontrolle. Sie hatte einen hohen Muskeltonus in ihrem Oberkörper und einen niedrigen Muskeltonus in ihrem Unterkörper was es ihr erschwerte sich zu bewegen. Sie konnte sich nicht selber rumrollen oder sich alleine aufsetzen. Ihre Bewegungen waren meist fahrig und unkontrolliert. Allerdings hat sie gelernt ihren hohen Muskeltonus einzusetzen um einige Aufgaben zu meistern. Zum Beispiel konnte sie Gegenstände greifen, die am Ende ihrer ausgestreckten Arme lagen, konnte aber Dinge die näher an ihrem Körper waren nicht greifen. Ihr rechter Arm war diesbezüglich stärker betroffen als ihr linker. Neben Schwierigkeiten mit der Bewegung hatte Ella auch Probleme mit dem Essen und ihren Mund und Zunge zu kontrollieren. Sie konnte weiches Essen selber essen, aber sie sabberte etwas und ihre Zungenbewegung war begrenzt. Ihre Eltern hatten auch das Gefühl, dass ihr Appetit nicht so stark war wie er hätte sein sollen.
NACH DER BEHANDLUNG: Während sie in China waren sagten Ellas Eltern, dass sie erhebliche Verbesserungen ihres Zustandes erlebt haben. Sie sagten Folgendes aus: eines der ersten Dinge, die sie sahen, war ein dramatischer Anstieg ihres Appetits. Während sie aß verringerte sich ihr Speichelfluss. Als die Behandlung fortschritt verringerte sich Ellas genereller Muskeltonus, besonders in ihrem rechten Arm. Sie wurde flexibler, hatte mehr Bewegungsraum und fing an im Bett mehr „umherzutreten“ als je zuvor. Sie fing an sich am Morgen alleine herumzurollen, meistens von ihrem Rücken auf die Seite. Ihre Eltern wachten eines Morgens auf und sahen wie sie auf ihrer Seite schlief, was sie vor der Behandlung nie gemacht hatte. Ihre körperliche Stärke verbesserte sich auch, was ihr eine gesteigerte Fähigkeit gab für längere Zeit zu sitzen und mit Hilfe zu stehen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 07. Juli 2009 um 10:58 Uhr |