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Cerebral Palsy
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Freitag, 14. November 2008 um 19:39 Uhr |
PATIENTENBERICHT – CEREBRALPARESE
NAME: Nicholas
LAND: Australien
ALTER: 7 Jahre
DIAGOSE: Cerebralparese
BEHANDLUNGSGRUND: Nicholas wurde in Australien mit Cerebralparese mit myoklonischer Epilepsie diagnostiziert. Er leidet auch unter einem Wasserkopf auf Grund der Unausgewogenheit von Hirnrückenmarksflüssigkeit in seinem Gehirn. Trotz seiner Krankheit führt er ein aktives Leben, er verbringt Zeit mit seiner Familie und geht zur Schule. Aber seine Krankheit hat seine geistige und motorische Entwicklung gehemmt. Seine Familie hat Beike Biotech ausgesucht, um Nicholas die Stammzellen zu geben.
BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie
VOR DER BEHANDLUNG: Nicholas Cerebralparese hat sich an einer Anzahl von Symptomen gezeigt. Seine motorische Kontrolle im gesamten Körperbereich war beeinträchtigt, inklusive der Feinmotorik. Die rechte Seite seines Körpers war viel schwächer als die linke. Sein rechtes Bein war wegen seinem Muskeltonus kürzer als das linke. Er hatte einen merkwürdigen Gang und er brauchte Schuheinlagen um ihm beim Laufen zu helfen. Er hatte Schwierigkeiten seine Hände zu öffnen, seine rechte Hand stellte eine besondere Schwierigkeit für ihn dar. Er hatte wenig Kontrolle über seine Lippen und Zunge und hatte dementsprechend viel Speichelfluss und war auf sprachlich auf eine geringe Spanne von Lauten begrenzt, die er erzeugen konnte. Nicholas war sich seiner Außenwelt bewusst und was um ihn herum geschah, aber er konnte Wünsche und Bedürfnisse nicht äußern, was zu regelmäßigen Wutanfällen führte.
NACH DER BEHANDLUNG 2007: Nach Nicholas erster Behandlungsrunde im September 2007 sagte seine Mutter, dass er stärker geworden ist, besonders in seiner schwächeren rechten Seite. Der Muskeltonus in seinem rechten Bein verringerte sich erheblich, was es ihm ermöglicht problemloser und mit verbesserter Balance zu laufen. Nicholas’ Kontrolle der Lippen und Zunge verbesserte sich, was ihm half weniger zu sabbern. Nicholas hatte diese Verbesserungen bis zu seiner zweiten Runde von Stammzellentherapie beibehalten.
NACH DER BEHANDLUNG 2008: Nach Nicholas zweiter Behandlungsrunde im Oktober 2008 berichtete seine Mutter, dass er sogar mehr Fortschritt erlangt hat. Er kann sich auf allen Vieren selbst aufrecht halten- etwas, was sein hoher Muskeltonus in seinem rechten Arm vorher nicht erlaubt hatte. Der Muskeltonus in seiner rechten Hand hat sich auch weiterhin verringert, was es ihm nun erlaubt seine Hand effektiver zu nutzen. Er kontrolliert sein Lauftempo besser, was sein Risiko zu fallen verringert. Er läuft Treppen mit weniger Schwierigkeiten hoch und runter. Seine Haltung hat sich verbessert, was es ihm ermöglicht aufrecht zu sitzen und beim Schlafen auf seinem Rücken zu liegen. Seine Mutter bemerkte zudem, dass sich sein mentaler Zustand verbessert hat. Sie berichtete, dass er anfing mehr Augenkontakt herzustellen und er greift und zeigt bereitwillig auf Dinge, wenn er etwas braucht. Zuvor lief er im Kreis in ansteigender Frustration. Sie sagte, dass er seine gewohnten Fernsehprogramme geändert hat. Er schaut jetzt kompliziertere Programme. „Ich bin hier nicht mit großen Erwartungen hergekommen, beim ersten oder zweiten Mal“, sagte sie. „Aber ich habe so viel daraus bekommen.“
Sehen Sie Nicholas’ Patientenberichtsvideo hier.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 22. Mai 2009 um 01:41 Uhr |