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| Herzerkrankung - Kevin |
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| Heart Disease |
| Montag, 16. Februar 2009 um 13:22 Uhr |
Kevin Mawell, 37 Jahre, Australien
Diagnose Primäre Diagnose - Koronare Herzkrankheit Sekundäre Diagnose - Diabetes Typ I, degenerative Augenerkrankung
Behandlungsgrund Kevins Hauptgrund um Stammzellentherapie zu versuchen war dass die rapide abnehmende Ejektionsfraktion seines Herzens, welche einem Herzinfarkt und der Diagnose von koronarer Herzkrankheit mit einigen Arterienverstopfungen gefolgt war. Nur kurz nach seinem Herzinfarkt schaute sich sein australischer Arzt seine abfallenden Ergebnisse an und gab ihm acht Monate zu leben. Kevin wurde schnell auf eine Transplantationsliste gesetzt, ihm wurde allerdings mitgeteilt dass er zu erwarten hatte sieben bis acht Monate zu warten bevor ein geeignetes Spenderherz gefunden werden könne. Kevins Herzerkrankung ist eine Komplikation seiner Typ I Diabetes. Er ist insulinabhängig und vor der Stammzellentherapie bekam er 4 bis 6 Insulininjektionen pro Tag. Kevin wusste dass Stammzellentherapie seine Herzerkrankung und Diabetes nicht heilen könne, er hoffte aber dass es seine Ejektionsfraktion und generell die Gesundheit seines Herzens verbessern könnte.
Behandlung in Thailand Kurz nach Kevins Herzinfarkt bekam er autologe Stammzelleninjektionen (aus seinem eigenem Knochenmark entnommen und erweitert) in Thailand. Nach seiner Therapie sah er deutliche Verbesserungen in seiner Ejektionsfraktion seines Herzens- sie stieg von unter 20% auf über 50%. Zwei Jahre später bemerkten seine Ärzte, dass seine Ejektionsfraktion wieder anfing zu sinken. Er sah auch eine beträchtliche Reduktion seiner Insulinbedarfs mit weniger Schwankungen und eines um die Hälfte reduzierten Bedarfs an Insulin als zuvor.
Behandlung in China Durch das Abnehmen der Ejektionsfraktion seines Herzens entschied sich Kevin nach China zu kommen um Beikes Stammzellen aus Nabelschnurblut im Bethune International Peace Krankenhaus in Shijiazhuang zu bekommen. Kurz vor der Operation bekam er eine Blutung in seinem linken Auge, was wegen einer degenerativen Augenerkrankung die mit seiner Diabetes zusammen hängt. Er verzichtete auf eine Operation am Auge in der Hoffnung, dass die Stammzelltherapie auch einigen Nutzen für seine Sehkraft haben würde. Sein Kardiologe willigte ein die herausfordernde Stent-Implantation durchzuführen, während welcher er direkte Injektionen in seine Herzwand durch Katheterisierung bekam. Er bekam des Weiteren drei intravenöse Stammzellinjektionen. Er blieb auf der Internationalen Patientenstation im Bethune Krankenhaus für zwei Wochen während der Therapie.
Zustand nach der Behandlung Sofort nach der Operation bemerkte Kevin, dass die Blutung in seinem Auge aufgehört hatte. Die trübe Sicht, die durch die Blutung verursacht worden war, klärte sich nach einigen Tagen auf. In den ersten paar Tagen nach der Operation fand er, dass seine Erschöpfung nachgelassen hatte und sein Energielevel sich vergrößerte. Mit mehr Energie jetzt fällt es ihm leichter sein Herz zu stärken. Er nimmt nun nur noch zwei Insulininjektionen (Humalog) ein anstelle von den 4 bis 6 die er davor genommen hatte. Er ist hoffnungsvoll, dass die Reduktion seines Insulinbedarfs sich durch wenigere degenerative Effekte bezahlt macht.
Wenn Sie interessiert sind Kevin zu kontaktieren senden Sie uns bitte eine Anfrage. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. August 2009 um 04:07 Uhr |


