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Spinal Muscular Atrophy
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Donnerstag, 24. Juli 2008 um 11:10 Uhr |
PATIENTENBERICHT – SPINALE MUSKELATROPHIE
 NAME: Justin
LAND: Kanada
ALTER: 1 ½ Jahre
DIAGOSE: Spinale Muskelatrophie, Typ 1
BEHANDLUNGSGRUND: Justin wurde mit spinaler Muskelatrophie Typ 1 geboren, einer Erbkrankheit welche zum Absterben von Motorneuronen führt und dementsprechend die Abschwächung der Muskulatur des Kindes verursacht. Justins Eltern wussten, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung war als er einige Symptome der Krankheit zeigte, wie Schwäche in den Extremitäten und ein schwaches Schreien im jungen Alter. Er wurde mit SMA1 diagnostiziert als er rund sieben Monate alt war. Seine Eltern suchten nach verschiedenen Therapien für ihn, aber sie konnten keine finden, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen konnte. Als sie nach mehr Informationen suchten fanden sie heraus, dass mehrere Kinder mit SMA1 mit Stammzellen in China behandelt wurden und erhebliche Verbesserungen erlebt hatten.
BEHANDLUNG: Injektionen von Nabelschnurstammzellen und Nervenwachstumsfaktor und Rehabilitationstherapie
VOR DER BEHANDLUNG: Justins Muskeln des gesamten Körpers waren schwach. Er konnte sich nicht aufsetzen, sich herum zu rollen oder seinen Kopf zu heben. Er hatte auch wenig Koordination in seinen Gliedmaßen und konnte Gegenstände nur für eine kurze Zeit halten. Obwohl er anfing zu sprechen und schnell neue Wörter lernte war seine Stimme sehr zart und schwach.
NACH DER BEHANDLUNG: Nachdem er ein dreiwöchiges Stammzellenbehandlungsprogramm in China abgeschlossen hatte erlebte Justin viele Verbesserungen seines Krankheitszustandes. Seine Stimme war viel lauter und klarer. Er wurde im gesamten Körperbereich kräftiger und fing an Meilensteine zu erreichen, bei denen seine Eltern befürchtete hatten, dass er sie nie erreichen würde. Er konnte sitzen und seinen Kopf für beträchtliche Zeit mit nur ein wenig Unterstützung aufrecht halten. Vor der Behandlung wäre er sofort nach Vorne gefallen, wenn man ihn hinsetzte. Er fing auch an sich von seiner Seite auf seinen Rücken zu rollen. Er konnte Dinge mit mehr Koordination greifen und Gegenstände zu seinem Mund führen. Seine Körperkraft hatte sich dahin gehend verbessert, dass er seine Knie hochhalten kann, wenn er auf dem Rücken liegt. Justins Eltern waren froh über die Fortschritte, die er bereits gemacht hat und waren aufgeregt die Dinge zu entdecken, die er in Zukunft machen kann.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. April 2009 um 03:44 Uhr |